Auf der Suche nach dem idealem Stativ bin ich auf das Gitzo Explorer gestossen. Das Explorer gibt es aus drei verschiedenen Materialien, Aluminium, Basalt und Carbon.
Eigentlich fotografiere ich am liebsten freihändig ohne Stativ, denn ich will frei und flexibel sein. Dieser Meinung war ich bevor ich das Explorerstativ von Gitzo kannte. Zwischenzeitlich habe ich die Vorteile von dieser raffinierten Konstruktion von Gitzo kennenlernte und entdecke die vielen Varianten in der Stativfotografie.
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Neuerdings bin ich selber auch vermehrt auf den Bilder zu sehen, Stativ und Selbstauslöser sei Dank! Doch nun zum Explorer-Stativ und seinen Vorteilen. Nebst der hervorragenden Verarbeitung bietet die Explorer-Serie von Gitzo unglaubliche Flexibilität. |
Der Gitzo GH5750QR ist ein absoluther Geheimtipp! Sie finden detailierte Informationen in unserem Gitzo-Shop, www.gitzo-shop.ch |
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Das Explorer gibt es in der Aluminiumausführung, Basalt und in der super leichten Carbon. Gleich von Anfang an ist mir aufgefallen, dass man die Stativbeine frei verstellen kann, einfach das Gewinde lösen und in der passenden Position wieder festschrauben, den gewünschten Beinwinkel wähle, die Klappe zu und das Stativ steht. Anfangs stand das Stativ etwas krumm, das einte Bein befand sich im falschen Winkel, es war lästig und es dauert immer lange bis ich das Stativ aufgestellt war.Bis ich einmal neben der Säule bemerkte, dass es Markierungen gibt, so toll! Also muss man nur die Markierungen, es sind Kerben die sich oben am Bein befinden, beachten und dann steht das Stativ innert kürzester Zeit senkrecht. Ebenfalls nützlich ist die eingebaute Wasserwaage. Mit etwas Übung ist das Gitzo Explorer Stativ sehr schnell aufgestellt. Gerade bei Gruppenaufnahmen, dort wo alle schon gespannt warten und jeder den Fotograf in seiner Bewegung gespannt verfolgt, ist es wichtig, dass die Show stimmt. Beim den Sachaufnahmen konnte ich das Stativ wunderbar leicht schräg über dem Tisch verschieben. Mit der Mittelsäule ist man ja so etwas von flexibel! Zur Sicherheit, da ich ja auf der Kamera ein Blitzgerät montierte, beschwerte ich die Gegenseite, dafür gibt es an der Mittesäule einen extra Haken. Draussen auf dem Waldboden konnte ich unvergessliche Aufnahmen machen, zwar waren danach meine Kleider dreckig, aber es hat sich gelohnt. Die Stativbeine kann man beim Gitzo Explorer total spreizen und somit kommt man 0 cm auf den Boden.
Die totale Flexibilität erreichte ich dann auch mit einem genialem Stativkopf, der Gitzo GH5750QR, die Belastbarkeit dieses Kopfes ist für meine Ausrüstung total übertrieben, jedoch liebe ich es, wenn alles fest sitzt und sich nach der Wahl des Bildausschnittes nichts mehr bewegt. Der Gitzo Kopf GH5750QR sieht gross aus, aber er ist für seine Grösse aber erstaunlich leicht. Mit diesem Stativkopf zu fotografieren macht grossen Spass! Gerade im Nahbereich kann man das Insekt schön langsam verfolgen und an der passenden Position die grosse Schraube anziehen und alles sitzt fest. Einzigartig ist das Kugelgelenk, mit dem man total frei den passenden Ausschnitt wählen kann, ohne dass man noch weitere Schrauben lösen muss d.h. kein Anschlag wie bei einem konventionellem Kugelkopf.

| Langzeitbelichtungen sind mit dieser Kombination überhaupt kein Problem. |
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